Donnerstag, 29. November 2012

Wir können nicht steuern was uns oder unseren Lieben passiert.
Menschen werden verletzt.
Das Einzige was wir tun können, ist für einander da zu sein wenn wir hinfallen, um uns gegenseitig aufzuhelfen.

Mittwoch, 28. November 2012

Satire - Weihnachten

damit es nicht so aussieht als wäre ich gestorben, hier meine Satire die wir für Deutsch schreiben mussten.



Weihnachten
Weihnachten das Fest der Liebe. So lautet das Motto des beliebtesten Feiertages in Deutschland, zumindest der beliebteste von allen Kindern. Schon Mitte Oktober leiten  die Supermärkte das ganze Spektakel mit Spekulatius und Lebkuchen ein. Man hört das stöhnen der Erwachsenen wenn sie diese Leckereien in den Regalen entdecken. Denn für diese Spezies ist es ein halber Albtraum. Die ganze Familie vereint in einem Raum. Lieblos ausgesuchte Geschenke die von Hand zu Hand gereicht werden. Die ganze vorherige Hetzerei durch die überfüllten Geschäfte auf der Suche nach einem Geschenk das Mami eine Freude bereiten könnte. Ziellos rennen tausende von verzweifelten Menschen in die Geschäfte. Viele Mutti’s rennen mit Tüten überfüllt durch die Straßen um auch ja noch das tollste und teuerste Geschenk für die lieben Kleinen zu bekommen. Doch auch die verzweifelten Männer sieht man deprimiert durch die Läden stapfen. Zu teuer, zu groß, zu klein, zu hässlich, zu glitzernd. Nie findet man das richtige und falls man denkt man hat es gefunden, gefällt es „ihr“ am Ende eh nicht. Die anderen, die gerade nicht am Geschenke suchen sind vertreiben sich die Weihnachtszeit auf dem Weihnachtsmarkt. Mit überteuertem Glühwein wird sich dann abgeschossen und an den Verkaufsständen das letzte Geld rausgeworfen. Wenn man mit den kleinen Monstern noch unterwegs ist wird der ganze Spaß noch viel kostspieliger. Dann wird mal eben für zwei Euro zwei Runden lang im Kreis um einen Weihnachtsbaum gefahren. Oder man gibt unzähliges Geld an den ganzen Süßigkeitsständen aus. Das Portmonnaie nimmt ab, der Rest nimmt zu. Doch das liegt nicht nur an den tollen Marktsüßigkeiten. Am Heiligabend gibt es in jedem Haus ein „Festessen“. Die einen Essen die letzte Gans, die anderen gebratene Thüringer Spezialität mit Kartoffelsalat und die anderen Essen einen tollen Fett triefenden Braten. Am Tisch dann die schlimmsten Gespräche die man führen kann. Mit Fragen wie, wie läuft es in der Schule oder an der Arbeit werden die Brut dann gequält.  Nachdem die ganze Familie zwei Kilo zugelegt hat stürzen sie sich auf die Geschenke die ungefähr 10 Kilo Geschenkepapier-Abfall abgeben.  Wenn klein Hänschen dann von Omi die tollen selbst gestrickten Socken auspackt, ist der Abend erst recht gelaufen. Oder es kommt noch schöner. Papa stürzt sich voller Freude auf die Geschenke von seinem Sohnemann und im nächsten Moment ist die Hälfte kaputt. Der Kleine weint und die Ehefrau ist stink sauer. Doch danach folgt ja noch das schönste. Die Kleine kommt mit ihrer Gitarre und die ganze Familie singt Weihnachtslieder. Wenn die Nachbarn dann jedes Jahr wieder wegen Lärmbelästigung die Polizei rufen, findet man noch ein paar die sich den ganzen Spaß mit antuen können.  Doch im Mittelpunkt des Raumes steht ein weiterer überteuerter Verkaufsschlager. Der Tannenbaum. Entweder wird er in manchen Familien schon im Mai gezüchtet. Oder in besonders speziellen am letzten Tag vor Weihnachten gekauft. Dann rennt Papa ganz durchgeschwitzt zum Bäumchenhändler und kauft das letzte total runtergekommene Stück für einen unverschämt teuren Preis. Das ganze Ding ist dann so hoch, dünn und schmal aber trotzdem total schwer, dass er sich als er das geschätzte Stück vom Auto ins Haus manövriert noch fast einen Hexenschuss holt. Am Vorweihnachtsabend liegt dann Papa von Schmerzen gequält auf dem Sofa mit seiner Herzdame. Diese schaut ganz vergnügt mal wieder, wie die letzten 5 Jahre zuvor, denselben kitschigen Weihnachtsfilm. Vom Kinderzimmer aus strömt ganz vergnügt ein „Alle Jahre wieder“. Tja, so ist das wohl, unser Fest der Liebe. Am schönsten ist doch die Zeit danach, wenn man mit den Kassenzetteln in alle Läden zurückströmt und die ganzen Geschenke in die Dinge umtauscht, die man sich wirklich gewünscht hat.

Dienstag, 20. November 2012

langsam siehts so aus, als würden wir selbst immer einen weg finden uns auseinader zu bringen.

both.

Freundschaft bedeutet, sich gegenseitig blind zu vertrauen,
miteinander zu streiten, ohne sich zu verhauen.
Freundschaft ist, sich lieb zu haben, auch wenn alle was dagegen haben
& einen Grund zum Gegenteil gaben.
Freundschaft ist, miteinander zu weinen & zu lachen,
einfach alles gemeinsam zu machen.
Freundschaft ist, sich schlecht zu fühlen, wenn man streitet,
so dass, sich eine kleine Sehnsucht ausbreitet.
Freundschaft ist, die Fehler des anderen zu verzeihen,
denn nur so kann die Freundschaft weiter gedeihen.
Freundschaft ist, alle guten & Schlechten Zeiten gemeinsam zu überstehen,
um danach den restlichen Weg gemeinsam zu gehen...

es liegt jetzt an dir wie es weiter geht... ich warte auf deine Antwort. ich weiß ich kann dir verzeihen. zwar nicht sofort aber ich werde es können weil ich weiß wie oft du dir Mühe gegeben hast mir wieder zu vertrauen. es tut mir leid das ich so ausgerastet bin... aber ich hab nie gedacht, dass du mir so wenig vertraust. weil ich dir so vertraut habe...

es sind wir beide. die irgendwie dran Schuld sind.  

Donnerstag, 8. November 2012

wir wollen alle das es wieder so wird wie früher. wir alle.
aber ich weiß nicht wie das gehen soll wenn wir nicht alle miteinander reden.
wir haben uns alle so verändert und ich weiß nicht ob wir alle noch zusammen passen aber ich würde es mir sehr wünschen da, dass die glücklichste Zeit in meinem Leben war.

Mittwoch, 7. November 2012

so langsam weiß auch ich nicht mehr was ich tun soll.
solang du hier bei mir bist ist alles okay.
aber in momenten wie jetzt?

Montag, 5. November 2012

Einsamkeit. Melancholie.

am Ende sitzen wir Abends alleine da.
sind einsam und fragen uns wie das alles passieren konnte.

es passiert eh nie das was geplant war.
warum dann planen?
warum dann hoffen?

langsam geb ichs auf. das wird mir alles zu schwierig hier.
noch einmal so ein "er will mich nicht" oder "ich kann mich nicht entscheiden" geheule und ich raste aus und klatsch der süßen  eine. sowas unreifes. meinen alle 14-16 Jährigen das die Beziehung bis ewig hält? Gott... warum sind wir nicht endlich so selbst ständig das wir unser Leben auf uns ausrichten und nicht darauf den nächst besten Kerl zu bekommen? -.-

so langsam kotzt mich das echt an.

lassen wir mal außer betracht das ich einen Freund habe den ich liebe. 
(;  

Sonntag, 4. November 2012

new Things to do.

1. mir eine Lösung einfallen lassen wie ich Luise und einen bzw. zwei Chinchillas kombinieren kann.
2. morgen wieder zur Schule gehen.
3. Weihnachtsgeschenke ausdenken, kaufen und verpacken.
4. für den Führerscheinferienkurs anmelden.
5. spontane Bestellungen bei Amazon lassen. -.-
6. abgewöhnen Abends so viel zu Essen.
7. Shades of Grey endlich fertig lesen.
8. Luise so weit bekommen das sie sich ohne Herzinfakt hochnehmen lässt.
9. im Winter mal nicht krank werden.
10. Kamera benutzen. (sie staubt bald ein.... es ist zum heulen...)

somit eine Gute Nacht und allen einen schönen ersten Schultag nach den Ferien.

Spruch des Tages:

Auch starke Mädchen müssen einfach mal in den Arm genommen werden.